BERICHT 2000 Die Hannover Rück-Aktie
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Die Hannover Rück-Aktie
Selbstverständnis & Strategie
Weltweit präsent
Lagebericht
Jahresabschluss
Anhang
Bestätigungsvermerk
Standorte
Strategische Geschäftsfelder

  • Die Aktienmärkte: Ein Jahr mit zwei unterschiedlichen Gesichtern...
  • ...auch für die Versicherungswerte – allerdings mit umgekehrten Vorzeichen
  • Die Hannover Rück-Aktie profitierte von einer Erholung der "Old Economy"...
  • ...bietet jedoch weiterhin hohes Potenzial
  • Unsere Investor Relations-Aktivitäten bleiben auf hohem Niveau
  • So sehen uns die Analysten
  • Finanzkalender 2001/2002


    Die Aktienmärkte: Ein Jahr mit zwei unterschiedlichen Gesichtern…

    Das Aktienjahr 2000 erlebte zwei sehr unterschiedliche Phasen mit teilweise großen Turbulenzen. Der Jahresbeginn war durch eine Hochstimmung an den deutschen sowie den meisten internationalen Börsen gekennzeichnet. Eine aus dem Vorjahr übernommene positive Grundeinstellung, das Ausbleiben größerer Beeinträchtigungen durch den Jahrtausendwechsel sowie gute Konjunkturverläufe in den wichtigsten Industrieländern trieben die Aktienmärkte zu immer neuen Höchstständen. Besondere Euphorie herrschte in den Segmenten der neuen Märkte für Technologie-, Medien- und Telekommunikations-(TMT-) werte. Nahezu weltweit setzten die Indizes ihren Höhenflug des Vorjahrs fort. In den USA boomten der Dow Jones und die US-Technologiebörse Nasdaq. Auch in Deutschland erreichte der Neue-Markt-Index Nemax am 10. März mit 9.603,46 Punkten sein Rekordhoch. Der Dax zeigte ein ähnliches Bild: vornehmlich das starke Wachstum der in ihm enthaltenen Technologie- und Telekommunikationstitel verhalf ihm fast auf den gleichen Tag genau zu seinem Jahreshöchststand. Ab dem Frühsommer änderte sich das Bild jedoch dramatisch. Ausgelöst durch fallende Kurse in den USA setzte eine weltweite Baisse insbesondere im Bereich der TMT-Aktien ein, die sich im Jahresverlauf immer weiter verschärfte. In Deutschland begann ein "Ausverkauf" am Neuen Markt – zum Jahresende verstärkt durch gravierende Schieflagen bei ehemaligen Börsenlieblingen dieses Segments, so dass der Nemax 70 % seines Höchststandes zum Jahresschluss wieder verloren hatte. Auch der Dax – in der zweiten Jahreshälfte zusätzlich belastet durch Zinsängste in den USA – konnte sich diesem Trend nicht entziehen. Bis zum Ende des Berichtsjahrs büßte er 20 % seines Jahreshochs ein und schloss um insgesamt 5 % unter Jahresbeginn. Obwohl es zwischenzeitlich so aussah, als ob sich zumindest der MDax gegen die Enttäuschung über die neuen Technologiewerte behaupten könnte, führte hier spätestens die allgemein abflauende Konjunktur – nicht zuletzt wegen der steigenden Ölpreise – ebenfalls zu Belastungen. Dennoch zeigte der MDax immer noch eine über das Jahr gerechnete Steigerung von 14 %.

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    …auch für die Versicherungswerte – allerdings mit umgekehrten Vorzeichen

    Für die Versicherungswerte begann das Börsenjahr 2000 erfreulich. Die von der Bundesregierung verkündete zukünftige Steuerfreiheit für Beteiligungsverkäufe führte besonders bei den börsennotierten deutschen Marktführern im Erst- und Rückversicherungsgeschäft zu starken Kursanstiegen. Die hohe Gewichtung dieser Werte innerhalb des CDax-Versicherungen resultierte in einem deutlichen Anstieg dieses Index in den ersten Wochen des Jahres. Allerdings verdrängte die Euphorie gegenüber den TMT-Werten die Versicherungen schnell wieder aus dem Fokus der Anleger, so dass Versicherungstitel im Allgemeinen bis in den März hinein insgesamt rückläufig waren. Der Zusammenbruch der neuen Märkte schuf jedoch ab dem zweiten Quartal wieder neue Potenziale für die Werte der "Old Economy" und hier speziell für die Versicherungsaktien. Der CDax-Versicherungen stieg bis zum Jahresende auf 751,35 Punkte, was einer Steigerung von rund 30 % entspricht.

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    Die Hannover Rück-Aktie profitierte von einer Erholung der "Old Economy"...

    Auch die Entwicklung der Hannover Rück-Aktie war von den genannten Tendenzen geprägt. Zwar konnten wir aufgrund der Struktur unseres Beteiligungsbesitzes nicht ausschlaggebend von den steuerlichen Neuregelungen profitieren. Mit der einsetzenden Wiederentdeckung der Substanzwerte ab März 2000 zeigte sich dennoch ein deutlicher Aufschwung unserer Aktie, der am 15. November mit einem Aktienkurs von 118 EUR seinen Höhepunkt fand. Trotz eines anschließenden Kursrückgangs konnten wir das Berichtsjahr mit einer erfreulichen Wertsteigerung von 24 % abschließen.

    Allerdings ziehen wir zur Bewertung unserer Aktienkursentwicklung nicht den CDax-Versicherungen heran. Da dieser Index die Unternehmen nach ihrer Marktkapitalisierung gewichtet, ist er sehr stark von den Kursentwicklungen der zwei größten Erst- und Rückversicherer dominiert und weist ein teilweise verzerrtes Bild aus. In unserer Strategie haben wir deshalb das Ziel definiert, eine Aktienkursentwicklung zu erreichen, die in einem gleitenden 3-Jahres-Durchschnitt über der Performance des ungewichteten Welt-Rückversicherungsindexes liegt. Dieser wird monatlich im internationalen Versicherungsmagazin "Reactions" veröffentlicht und stieg im Berichtsjahr um rund 29 %. Damit entwickelte sich unsere Aktie nahezu parallel zu den Welt-Rückversicherungswerten.

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    ...bietet jedoch weiterhin hohes Potenzial

    Wir sehen nach wie vor großes Potenzial für die Hannover Rück-Aktie. Obwohl die grundsätzlichen Tendenzen auf den Aktienmärkten von uns nicht zu beeinflussen sind, können wir durch eine kontinuierliche Steigerung unserer wichtigsten fundamentalen Gewinn- und Renditeparameter die Voraussetzungen zur Erschließung dieses Potenzials schaffen. Es ist deshalb unsere vorrangigste Aufgabe, unseren Gewinn jährlich um mindestens 10 % zu erhöhen und weiterhin eine überdurchschnittliche Eigenkapitalrendite zu erwirtschaften. Auch im abgelaufenen Berichtsjahr ist es uns wieder gelungen, diese Ziele zu erfüllen. Der Gewinn je Aktie beträgt 12,38 EUR und stieg damit um 81 % gegenüber dem Vorjahr. Auch die Eigenkapitalrendite stellt sich mit 17 % vor Steuern bzw. 26 % nach Steuern im Marktvergleich als überdurchschnittlich dar. Sie übertrifft zudem deutlich unsere strategische Zielvorgabe einer Mindest-Eigenkapitalrendite von 750 Basispunkten über der Durchschnittsrendite 10-jähriger Regierungsanleihen. Zur Sicherstellung einer optimalen Gestaltung unserer Eigenkapitalrendite und einer damit möglichst hohen Verzinsung des von unseren Aktionären investierten Kapitals betrieben wir weiterhin ein sehr bewusstes Kapitalmanagement. Der Transfer von Rückversicherungsrisiken in die Kapitalmärkte, langfristiges nachrangiges Fremdkapital sowie traditionelle Retrozessionen dienten uns als kostengünstiger Eigenkapitalersatz.

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    Unsere Investor Relations-Aktivitäten bleiben auf hohem Niveau

    Auch im abgelaufenen Berichtsjahr haben wir großen Wert auf die Beibehaltung bzw. den weiteren Ausbau unserer oftmals als überdurchschnittlich eingestuften Investor Relations-Arbeit gelegt. Unser Ziel war es, die Hannover Rück-Aktie einem noch größeren Kreis von Investoren und Analysten bekannt zu machen bzw. bestehende Kontakte zu vertiefen. Hierzu nahmen wir z. B. an Anlegermessen und Aktienforen verschiedener Banken teil. Des Weiteren präsentierten wir unsere Aktie in einer Vielzahl individueller Einzelgespräche vor institutionellen Investoren – sowohl bei uns in Hannover als auch im Rahmen unserer Investorenbesuche auf allen wichtigen Finanzplätzen dieser Welt.


    Als neuen Baustein innerhalb unseres Investor Relations-Programms haben wir ein Analystenseminar eingeführt und erstmalig im Jahr 2000 organisiert. Es richtet sich speziell an institutionelle Finanzanalysten, die bereits ein fundiertes Wissen über die Hannover Rück erlangt haben, aber tiefergehende Grundlagen zu einzelnen Geschäftssegmenten bekommen möchten. Zu diesem Zweck haben wir erstmalig im Sommer des Berichtsjahrs Analysten und Investoren für ein eineinhalbtägiges Seminar nach Hannover eingeladen. Themen der Seminarveranstaltung 2000 waren die Personen- und die Finanz-Rückversicherung, die von den jeweils verantwortlichen Führungskräften unseres Hauses detailliert erläutert wurden. Die Rückmeldungen, die wir erhalten haben, waren durchweg positiv, so dass derartige Seminare auch in Zukunft zu unserem Investor Relations-Programm gehören werden.

    Um einen besseren Einblick in unsere Aktionärsstruktur zu erhalten, führten wir im abgeschlossenen Berichtsjahr eine Vereinheitlichung unserer Aktienstruktur mit anschließender vollständiger Umstellung auf Namensaktien durch. In einem ersten Schritt forderten wir hierzu die Einlagen auf bislang nur teileingezahlte Aktien ein, um somit auch für unsere zum damaligen Zeitpunkt nicht börsenzugelassenen Aktien eine Zulassung vorzunehmen. Durch diese Maßnahme erhöhte sich unsere Gewichtung im MDax und CDax-Versicherungen deutlich. Zum 16. Oktober 2000 erfolgte schließlich die Umstellung aller Hannover Rück-Aktien auf Namensaktien. Die neu gewonnenen detaillierten Kenntnisse unserer Aktionärsstruktur sind für uns ein wichtiges Mittel, um unsere Investor Relations-Arbeit zielgerichteter und effizienter zu gestalten und den direkten Kontakt zu unseren Aktionären noch besser zu pflegen.

    Die ersten Auswertungen unseres Aktienbuchs erbrachten erfreuliche Ergebnisse. Dies gilt insbesondere im Hinblick auf die bereits relativ gute Diversifizierung unseres Streubesitzes, die allerdings noch Potenzial für eine breitere Streuung bietet. Zum Dezember 2000 zeigte die geographische Diversifizierung unseres Streubesitzes folgendes Bild:

    Betrachtet man die Unterteilung des Anteilsbesitzes nach juristischen und natürlichen Personen, ergibt sich naturgemäß ein Übergewicht der institutionellen Anleger. Per Dezember 2000 waren rund 72 % des im Streubesitz befindlichen Grundkapitals bei institutionellen Investoren. Der hieraus resultierende Privatbesitz von 28 % stellt sich dennoch durchaus beachtenswert dar.

    Großes Gewicht legen wir darüber hinaus auf die Umsetzung sinnvoller und international anerkannter Corporate Governance-Anforderungen. Inzwischen haben mehrere Vereinigungen in Deutschland diesbezügliche Grundsätze formuliert, die eine verantwortungsbewusste und auf Wertschöpfung ausgerichtete Unternehmensleitung und -kontrolle sicherstellen sollen. Wir unterstützen die Definition solcher allgemeiner Grundsätze und orientieren uns an ihnen. Die Einführung einer an der Wertsteigerung ausgerichteten variablen Vergütung unseres weltweiten Führungskreises (Aktienoptionsplan), Angaben zum Aktienbesitz des Vorstands sowie die Bestimmung eines Corporate Governance-Beauftragten, der die Einhaltung aufgestellter Grundsätze überwacht, haben dazu geführt, dass wir inzwischen rund 80 % der Corporate Governance-Forderungen der Deutschen Vereinigung für Finanzanalyse und Asset Management (DVFA) Scorecard erfüllen.

    Besonders gefreut haben wir uns über den Gewinn des "Capital-Investor Relations-Preises 2000". Dieser vom Wirtschaftsmagazin "Capital" seit vier Jahren herausgegebene Preis beurteilt die Informationen eines Unternehmens nach den Kriterien Zeitnähe, Glaubwürdigkeit und Qualität. In dieser in Zusammenarbeit mit der DVFA durchgeführten Untersuchung wurde die Investor Relations-Arbeit der Hannover Rück als beste in ihrem Marktsegment MDax ausgezeichnet. Darüber hinaus belegten wir in einer Gesamtbewertung aller 237 betrachteten Unternehmen den dritten Platz und übertrafen somit alle Euro Stoxx 50- und Dax-Werte.

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    So sehen uns die Analysten

    "Mit den schneller wachsenden Geschäftsfeldern der Lebens- und Finanz-Rückversicherung, die mehr als 40 % der gesamten Prämieneinnahmen generieren, verfügt die Hannover Rück über einen der besten Portfolio-Mixe in der Rückversicherungsindustrie. Insgesamt hat sich die Hannover Rück von einem regionalen traditionellen Nicht-Lebens-Rückversicherer zu einem gut diversifizierten globalen Rückversicherer und Anbieter von Finanzdienstleistungsprodukten entwickelt."

    Alex Orloff, ABN Amro
    April 2001

    "Die klare strategische Ausrichtung der Hannover Rück, die hervorragende Diversifizierung und disziplinierte Zeichnungspolitik sind Zeugnis der Qualität des Hannover Rück-Managements."

    Simon Fößmeier, Julius Bär
    14. März 2001

    "Hannover Rück weist eine interessante Ausrichtung auf Nischensegmente mit starkem Wachstum und hoher Eigenkapitalrendite auf und ist zudem auf eine Markterholung in der Schaden-Rückversicherung vorbereitet. Wir glauben, dass dies der Katalysator für attraktive Nachrichten und Gewinnentwicklungen sein wird."

    Brian Shea, Merrill Lynch
    Februar 2001

    "Hannover Rück ist nicht nur eine gut geführte Gesellschaft; sie hat auch alle guten Nachrichten im Kapitalmarkt kommuniziert."

    Dr. Stephan Kalb, Crédit Agricole Indosuez
    Cheuvreux
    Februar 2001

    "Die Attraktivität der Hannover Rück liegt in ihrer besonderen Fähigkeit, neue Wege für die Verbriefung von Versicherungsrisiken zu finden, wie die Beispiele der Zeichnungs- und Retrozessionspolitik sowie ihr Innovationstalent zeigen."

    Frédéric Bourgeois, Natexis Capital
    30. Januar 2001

    "Anders als andere (Rück-)Versicherer ist die Hannover Rück nicht mit "Überschusskapital" belastet. Der attraktive Fremdfinanzierungsgrad (Leverage) führt zu einer Verbesserung der operativen Ergebnisse und diese wiederum zu signifikanten Erhöhungen der Eigenkapitalrendite."

    Trevor May, Schroder Salomon Smith Barney
    11. Januar 2001

    "Mit der Ankündigung des HDI, den Streubesitz der Hannover Rück von 25 % auf 50 % zu erhöhen, erwarten wir eine Verbesserung der bislang aus Investorensicht zu geringen Liquidität der Aktie."

    Stephen Dias, Demetrius Hassiotis, Goldman Sachs
    16. Oktober 2000

    "Mit einem Marktanteil von 7,5 % weltweit ist die Hannover Rück in der Personen-Rückversicherung gut positioniert. Die Bestrebungen des Unternehmens, den Bereich Lebensrückversicherung kontinuierlich auszubauen, bewerten wir aufgrund der Wachstumsperspektiven und der gut kalkulierbaren Risiken als positiv."

    Ralph Lutz, Daniela Heyduck, HypoVereinsbank
    Oktober 2000

    "Aufgrund der Portefeuille-Diversifizierung reduzierte sich die Abhängigkeit vom Katastrophengeschäft hin zu Provisionseinnahmen. Obwohl Naturkatastrophen sowie vom Menschen verursachte Katastrophen immer noch große Auswirkungen auf das Ergebnis haben können, werden durch das Programmgeschäft und durch Block-Transaktionen stabile Provisonseinnahmen generiert."

    Marc Thiele, Susan Holliday, JP Morgan
    September 2000

    "Ein innovativer, diversifizierter Rückversicherer mit einem dynamischen Management, das sich der Entwicklung des Shareholder Value verpflichtet hat."

    Bob Yates, William Hawkins, Fox-Pitt, Kelton
    31. Mai 2000

    "Durch die Verbriefung von Rückversicherungsrisiken optimiert die Hannover Rück ihre Kapitalallokation und ist somit nicht gezwungen, ihr schnelles Wachstum zu vermindern."

    Lars Niggeling, Andreas Frick, Bank Vontobel AG
    14. April 2000

    "Hannover Rück ist ein agressiver "high-quality" Rückversicherer, der sich zum weltweit fünftgrößten professionellen Rückversicherer entwickelt hat. Im Verlauf der Zeitspanne von vier Jahren 1996-1999 hat die Gruppe ihre Prämieneinnahmen verdoppelt."

    Robin Mitra, Robin Buckley, Credit Suisse First Boston
    1. März 2000


    Angaben zur Aktie

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    Finanzkalender 2001/2002

    Bilanzpressekonferenz
    5. Juni 2001

    Analystenmeeting Frankfurt
    6. Juni 2001

    Analystenmeeting London
    6. Juni 2001

    Hauptversammlung 2001
    20. Juli 2001
    Beginn 10.30 Uhr

    Bericht zum 1. Quartal 2001
    20. Juli 2001

    Bericht zum 2. Quartal 2001
    30. Oktober 2001

    Bericht zum 3. Quartal 2001
    31. Januar 2002

    Hauptversammlung 2002
    19. Juli 2002
    Beginn 10.30 Uhr

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